Sony CEO Yoshida spricht über PlayStation VR und Virtual Reality

Sony CEO: Playstation VR 2 bietet viel Raum für Verbesserungen

Die Sony Playstation VR ist mit über 3 Millionen verkauften Einheiten die erfolgreichste kabelgebundene VR-Brille für Gamer. Auf der IFA sprach Sony CEO Yoshida über die Zukunft der PS VR. 

Sony CEO: Playstation VR 2 bietet viel Raum für Verbesserungen

Auf der IFA in Berlin sprach der frühere Finanzchef und jetzige CEO von Sony Kenichiro Yoshida mit The Independent. Darin spricht er neben der nicht vorhandenen Crossplay-Funktion der PlayStation 4 für Fortnite auch sehr ausführlich über die Zukunft der PlayStation VR und Virtual Reality im Allgemeinen.

Die Sony PlayStation VR erschien im Oktober 2016 und hat sich bis heute über 3 Millionen mal verkauft. Aktuell ist die PlayStation VR für 299 Euro erhältlich. Sony CEO Yoshida erhofft sich, dass Sony “auf dem Anfangserfolg der VR-Brille aufbauen kann”. Profitiert hat Sony bereits, so ist die Playstation VR aktuell die erfolgreichste kabelgebundene VR-Brille für Gamer.

Yoshida erkennt aber auch an, dass Virtual Reality noch in einem Entwicklungsstadium ist. “Die Technologie befindet sich noch in der Entwicklungsphase”und weiter: “Virtual Reality ist eine einzigartige Erfahrung, die sich noch immer entwickelt”. Er erwartet aber weiterhin Innovationen und Weiterentwicklungen rund um Virtual Reality: “Virtual Reality befindet sich in einem sehr frühen Entwicklungsstadium und eine mögliche Evolution des Mediums ist Mixed Reality.” Damit bezieht sich Yoshida auch auf eine stärkere Einbindung der realen Welt, wie dies zum Beispiel bei Augmented oder Mixed Reality der Fall ist.

Als Probleme der Virtual Reality sieht Yoshida aktuell, dass man in der Virtual Reality nicht die äußere Umgebung sehen kann. So setzt die nächste Generation der PlayStation VR möglicherweise auf Inside-Out-Tracking, also das Scannen der näheren Umgebung mithilfe von zusätzlichen Kameras. Diese Kameras sollen Zusammenstöße mit Gegenständen oder Wänden verhindern. “Eine der Schwierigkeiten von Virtual Reality ist, dass man die Welt nicht sehen kann. Das ist ein wenig gefährlich. Man muss sich beim Spielen hinsetzen” so Yoshida. Mit Inside-Out-Tracking könnte er dem Abhilfe schaffen.

Klar ist, die aktuelle Generation der PlayStation wird nicht das Ende von Virtual Reality bei Sony sein. Auch wenn die PS VR 2 vermutlich erst im Jahr 2021, vielleicht dann gemeinsam mit der PlayStation 5 erscheint, sagte Yoshida im Interview: “Es gibt eine Menge Raum für Verbesserungen. Man wird die Veränderungen und Verbesserungen erleben.”

Wir werden also nicht das letzte Mal von der PlayStation VR gehört haben 😉

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